+ Die Lofoten, die Inseln des Lichts. Nördlich des Polarkreises - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

Die Lofoten, die Inseln des Lichts. Nördlich des Polarkreises - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

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Die Lofoten, die Inseln des Lichts. Nördlich des Polarkreises

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Die Inselgruppe der Lofoten sind ein spektakuläres Reiseziel, an ihrem südwestlichstem Punkt rund hundert Kilometer nördlich des Polarkreises gelegen. Vom Festland sind die Lofoten durch den Vestfjord getrennt, nordöstlich grenzen die Inseln der Vesteralen. Nach Norden schlängelt sich die E10 rund 170 Kilometer als Hauptlebensader über die Lofoten von Å im im Süden über die Fähranleger in Moskenes und Svolvear bis zum Raftsund bei Fiskebøl, der Grenze zu den Vesterålen.
Das Klima ist, durch den Golfstrom begünstigt, für diese Breiten sehr mild, im April, Mai und Juni fällt zudem wenig Niederschlag. Bemerkenswert sind die im Sommer nicht endenden Tage, auch um Mitternacht und danach strahlt die Sonne. Steile, zum Teil ganzjährig mit Schnee bedeckte Berge ragen 1000 Meter und mehr steil aus dem Atlantik und stehen in ihrer Schroffheit im starken Gegensatz zu den lieblichen Tälern, in deren Blumenwiesen man sich an die Almen der Alpen erinnert fühlt.
Die Felsenküste wird immer wieder durch geschützte Buchten unterbrochen, an dessen feinen Sandstränden man die Menschen im azurblauen Ozean baden gehen sieht. Wenn man sich bewusst wird, dass die Lofoten nördlich von Island und bereits auf der Höhe von Grönland liegen, wirken diese Bilder unwirklich. Doch der Golfstrom ermöglicht diese einmaligen Gegensätze, selbst Raftsund und Trollfjord bleiben im Winter der endlosen Nächte eisfrei. Sehr empfehlenswert ist die Reisezeit von Ende Mai bis Ende Juli, die Zeit der Mitternachtsonne.

Svolvear, mit rund 4500 Einwohnern die größte Stadt der Lofoten

Neben dem Tourismus ist der Fischfang der wichtigste Wirtschaftszweig für die Bewohner der Lofoten. Den Winter über bis in den April hinein ist Saison, danach beginnt das Geschäft mit den Besuchern der Inseln. Für viele Fischer ist über den Tourismus eine neue Einnahmequelle entstanden, die gerade dann aushilft, wenn der Fisch ausbleibt. Auf der Fahrt über die Lofoten trifft der Urlauber überall auf die Holzgestelle, an denen der Kabeljau zum Trocknen aufgehängt wird.
Hauptort der Inseln ist mit 4000 Einwohnern Svolvear. Damit leben rund ein Sechstel der Gesamtbevölkerung der Lofoten in dem kleinen Küstenstädtchen. Svolvear ist Hafen für die Hurtigruten-Schiffe, von hier aus werden auch Tages-Touren zum berühmten Trollfjord angeboten.
Die Inseln der Lofoten bergen herrliche Wanderwege in die wirklich einmalige Bergwelt, dort ergeben sich tolle Perspektiven und man entdeckt versteckte Buchten, deren weiße Sandstrände sich oft nur durch das Fehlen von Palmen von denen im Süden unterscheiden.
Viele der Touristen sind Angler, der Fischreichtum der Gewässer rund um die Lofoten lässt bei den Sportlern kaum Wünsche offen. Traditionell untergebracht werden die Besucher, die fast ausschließlich des Fisches wegen kommen, in der so genannten Rorbu. Die Robuer sind kleine Fischerhütten, die oft wie Mini-Reihenhäuser, direkt auf Pfählen am Wasser errichtet wurden. Die Hütten sind meist rot gestrichen, die Farbe ist auf die früher verwendete, rote Tranfarbe zurückzuführen. Heutzutage sind die Rorbu oft komfortabel ausgestattet, häufig wird den fremden Gästen ein zentrales Haus mit Bewirtung geboten- und natürlich alles was so zum erfolgreichen Fischen benötigt wird.
Die Rorbu sind zudem beliebtes Fotomotiv, welches sich durch die großartige Lage, Konstruktion und farblichen Kontrast hervorhebt. So entstand nicht zuletzt durch Bilder eines der markanten Wahrzeichens Nordlands und der gesamten norwegischen Küste.

Die klassische Rorbu ist inzwischen längst keine praktische, aber ärmliche Behausung für die Fischer.
Inzwischen werden Sie als komfortable Wohnhäuser oder als Unterkünfte für Touristen umgebaut oder
neu erschaffen, wie hier in Svolvear.
Ein Foto aus Svolvear, welches alles verbindet: Tradition der Holzbauweise und moderne Architektur,
am Wasser stehen Tische und Stühle eines Restaurants für die Touristen bereit.
Im Hintergrund sind die Gestelle für den Stockfisch zu erkennen.
Ganz im Süden der Lofoten lisgt der kleine Ort Å, wo mit der Sonne auch das Leben neu erwacht.
Die Fähre aus Bodö, vom Festland, landet in Moskenes



Aktuelles Wetter und Vorhersage für die Inseln des Lichts, die Lofoten, Moskenes

Weather forecast from yr.no, delivered by the Norwegian Meteorological Institute and the NRK
(Wettervorhersage von yr.no, bereitgestellt vom Norwegischen Meteorologischen Institut und dem Norwegischen Rundfunk)
http://www.yr.no/

Bleibende Erinnerung: Der Blick auf das malerische Dorf Reine
Es fehlen nur die Palmen. Ansonsten lassen sanfte Buchten, Sandstrände und türkisfarbenes Wasser vergessen,
dass man sich hier nördlich des Polarkreises befindet
Der Stockfisch wird massenhaft exportiert, vor allem nach Italien
Freilich gibt es auch auf den Lofoten Trolle. Alles andere wäre ja auch undenkbar. Dieser Geselle hier begrüßt freundlich den Frühling und die Touristen. Ein Segen für den Besitzer des dahinterliegenden Ladens, denn zufällig verkauft er unter anderem Troll-Figuren.
Wundervolle Naturlandschaften, überall auf den Lofoten
In Svolvear locken verschiedene Anbieter zum Ausflug in den fantastischen Trollfjord
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