+ Roeros-Stjoerdal - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

Roeros-Stjoerdal - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

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Roeros-Stjoerdal

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Auf dem Weg nach Norden kann man hier herrliche Landschaften kennen lernen, die auch zum längeren Verweilen einladen.
Ausgangspunkt könnte die von der UNESCO als Weltkulturerbe geführte ehemalige Bergbaustadt Röros sein. Geprägt durch den Kupferbergbau, dessen Halden und Industriegebäude man noch heute besichtigen kann, sind viele alte Gebäude erhalten geblieben. Röros ist eine lebendige Museumsstadt die von der schönen Oktogonalkirche, Baujahr 1784, überragt wird. Unterkunft findet man in Hotels, Pensionen und  Hütten. Leider sind die Angebote guter Restaurants mit angemessenen Preisen eher Mangelware. Ein Geheimtipp könnte das Imbissrestaurant Tufta Krö sein, nahe der Kjerkgata, der Kirchstraße. Dort wird neben thailändischen Spezialitäten und den im Lande überall angebotenen Würstchen, Burgern und Pizzen auch Kotelett mit Kartoffeln verkauft. Unser letzter Besuch in Röros ist aber schon ein paar Jahre her, für aktuelle Informationen sind wir immer sehr dankbar.

Röros liegt in der im Winter kältesten Region Norwegens und ist besonders bei Langlaufenthusiasten und Hundeschlittenfreunden sehr beliebt.

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In der Umgebung findet man den Forollhogna Nationalpark und den Femundsmarka Nationalpark, die zu ausgedehnten Wanderungen einladen.
Von Röros aus kann man auf einer wunderbaren Straße die stark frequentierte E6 und das oft überfüllte Trondheim umfahren. Die Straße 31 führt nach Brekken an schönen Seen in vorbei. An der Schwedischen Grenze geht es dann auf der Straße 705 nordwärts. Mit ihren Schneeflecken, die auch im Sommer oft vorhanden sind, mit sie überragenden Berge und blauen Seen erinnert die Hochebene über die man fährt, stark an die wesentlich bekanntere Hardanger Vidda in Südnorwegen. Die Begegnung mit Rentieren ist hier wahrscheinlich garantiert. Eine besonders für Bergwanderer interessante Region ist das östlich der 705 gelegene Sylan-Gebirge.
In der Nähe von Selbu wird die Landschaft wieder lieblicher und ist touristisch wesentlich mehr erschlossen. In Stjördal am Trondheimsfjord treffen die, die nicht in Sör Tröndelag Urlaub machen wollen wieder auf die E6.

Auto und Motorrad-Touren durch Norwegen bedürfen einer großzügigen zeitlichen Planung. Wer nur zum Ziel durch das Land rast, verpasst wundervolle Landschaften, denn hier ist es einfach überall schön, um mal eine gute Bekannte zu zitieren. Häufig ist man auf Fähren angewiesen, aber Elche, Schaf-, Ziegen- und Rentierherden kümmert der knappe Zeitplan des eiligen Besuchers nicht. Gelassenheit ist Teil der nordischen Lebensart und wird auch von den Einheimischen sehr an Ihren Besuchern geschätzt.

Die Kirche von Røros wirkt heute im Verältnis zur Größe der Stadt recht dominant,
ist sie doch die drittgrößte Kirche Norwegens. Grund ist ihre historische Bedeutung
in den Glanzzeiten des Bergbaus.
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