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Als, der Süden der Insel - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

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Als, der Süden der Insel

Dänemark > Urlaubsorte > Dänemarks Ostseeküste
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Die Insel Als

Am Ende der Flensburger Förde liegt auf dänischem Staatsgebiet die Insel Als. Sie ist eine der von Deutschland aus am schnellsten erreichbare Urlaubsregion des skandinavischen Landes. Als gehört zur Region Syddanmark und steht auf der Größenliste der zahlreichen dänischen Inseln auf dem achten Platz.
Größte Stadt mit rund 30000 Einwohnern ist Sonderborg. Die durch den Als Sund geteilte Stadt liegt zum größten Teil auf Als, der andere Part auf dem dänischen Festland.
Um die Insel ein wenig kennenzulernen, umrundeten wir sie einmal komplett entgegen dem Uhrzeigersinn. Der erste Stopp ist der am gleichnamigen Fjord gelegene Ort Augustenborg. Den Fjord kann man schon von der Schnellstraße 8 kurz hinter Sonderborg nördlich das erste Mal sehen. Von Augustenborg hat man gleich am Ortseingang einen schönen Blick über den Yachthafen auf den Fjord. Da es auf den ersten Blick hier nicht mehr viel zu entdecken gab, führte unser Weg weiter Richtung Horup und Horuphav. Die Anfahrt erfolgte über die 427, der wir bis zum Ende folgen wollten.
Ein paar hundert Meter südwestlich von Horupshav liegt ein kleines, vor allem durch schöne Buchen geprägtes Waldgebiet. Ein Parkplatz ist vorhanden, eine Infotafel mit Landkarte und ein breiter Wanderweg motivieren zu einem Spaziergang. Die Flensburger Förde ist nicht weit, warum nicht ein wenig die Beine vertreten? Belohnt wird man am Ufer mit einer schönen Aussicht auf die Halbinsel Kegnæs, unser nächstes Ziel.
Das schöne Waldstück bei Horupshav endet an der gleichnamigen Meeresbucht.
Der Strand von Horupshav.
Kegnaesvej, Insel Als
Der Kegnæsvej trennt die Bucht Hørup Hav von der Flensburger Außenförde und führt zur Halbinsel Kegnæs.
Nach unserer wohltuenden Pause bei Horup folgten wir der Straße 427 weiter südostwärts Richtung der Halbinsel Kegnæs. Ein kurzer Zwischenstopp im örtlichen Supermarkt von Skovby bestätigte unsere bisher gemachten Eindrücke, nämlich das ein gut ausgebautes Netz an Märkten die Versorgung der Bewohner und Urlauber auf Als sichert. Auch Tankstellen sind ausreichend vorhanden. Interessant ist die relativ hohe Dichte und kurzen Entfernungen zwischen den Lebensmittelgeschäften auch für Radfahrer. Man kann sich vielerorts gut und vergleichsweise günstig mit Getränken versorgen oder etwas essen.
Überhaupt scheint Als wie geschaffen für Freunde von Radtouren. Flach bis hügelig zeigt sich die Landschaft, meist mit weitem Blick über Felder, Wälder und Wiesen mit einzelnen, verträumten Höfen. Zum Meer und seinen schmalen Stränden ist es nie weit, der Straßenverkehr spielt kaum eine Rolle.
Das Befahren der Halbinsel geschieht über einen Damm, auf dem die Straße 427, hier passend Kegnæsvej genannt, verläuft. Hinter dem Damm ist auf der linken Seite ein Parkplatz. Wer anhält und aussteigt, kann unten an der Außenförde am lebendigen Treiben teilhaben. Angler und Spaziergänger, Muscheln suchende Kinder und Freunde des Drachenfliegens teilen sich den Strand. Das Meer öffnet sich hier Richtung Kieler Bucht. Natürlich gehen die Menschen hier bei schönem Wetter auch sehr gern baden.
Kegnæs Fyr ist der Leuchtturm der Halbinsel. Von Mai bis September kann
der 1896 erbaute und immer noch in Betrieb befindliche Turm bestiegen werden
Als eignet sich hervorragend für aktive und ruhe suchende Urlauber, welche frische Luft und das Meer lieben. Große Höhepunkte in der Landschaft sucht man vielleicht vergebens, alles wirkt harmonisch. Die Sandstrände sind schmal, aber sehr sauber und das Meer eignet sich gut zum Baden und schwimmen. Als ist ein guter Tipp für Radfahrer, aber auch mit dem Motorrad lohnt sich ein Abstecher.
Auf der Folgeseite fahren wir nordwärts am Kleinen Belt entlang um die Insel weiter zu erkunden.

Hier geht es weiter (demnächst auf Skandinavischer Sommer)
Der Yachthafen von Sonderborg.
Blick von Augustenborg auf den Fjord.
Blick vom Strand bei Horupshav Richtung Halbinsel Kegnæs, welche auch auf unserer Reiseroute liegt.
Der Strandabschnitt unterhalb des Damms mit dem Kegnæsvej ist ein beliebter Platz für Outdoor-Aktivitäten wie Angeln und Drachen steigen lassen.
Neben Kegnæs Fyr, dem Leuchtturm, ist die Kirche in Sønderby
das zweite Wahrzeichen der Halbinsel Kegnæs
Diese Aufnahme westlich der Nordspitze Kegnæs über die Meeresbucht in Richtung Horuphav. Der Strand ist nicht besonders fein, aber sauber und ruhig.
Der Strand bei Sonderby fällt schön flach in die Flensburger Förde ab.
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