+ Die E6 am Polarkreis - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

Die E6 am Polarkreis - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

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Die E6 am Polarkreis

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Von Mo i Rana kommend führt die E6 durch sehr schöne Tallandschaften nordwärts und stetig leicht bergauf, bis sie in über 670 m Höhe den Polarkreis erreicht. Diese Höhen in diesen Breitengraden bedeuten, dass man sich im Hochgebirge zu befindet. Die umliegenden Bergkuppen erreichen Höhen bis über 1200 m. Nicht selten ist die Landschaft bis in den Sommer hinein durch ausgedehnte Schneeflächen geprägt. Die Schwedische Grenze ist keine 10 km entfernt.
Hunderte von Steinpyramiden säumen die Polarkreisstele mit seiner stilisierten Weltkugel. Diese Steinhaufen symbolisieren, dass man zu diesem herausragenden Ort wiederkommen werde. Nahezu jeder Besucher legt mindestens einen Stein dazu, bis diese Pyramiden erhebliche Ausmaße erreichen können. Das „Polarsirkelsenter" mit Cafeteria, Souvenir-Laden und Kino mit Filmen über das Nordland lädt zum Verweilen ein. Wanderfreunde finden von hier aus viele Möglichkeiten das Saltfjellet, das Teil des Saltfjellet-Svartinsen-Nationalparkes ist zu erobern. 15 Berghütten laden in dieser Gegend zum Übernachten ein.
Die E6 führt von hier aus nordwärts in das Tal der Lonselva mit ihren vielen Stromschnellen, deren Wildheit  man am besten von einer Hängebrücke aus, die man rechter Hand der E6 sehen kann. Eine Parkmöglichkeit findet man auf der linken Seite der Straße. Die E6 wird hier wieder lieblicher, aber nicht weniger spektakulär.

Der Souvenir-Shop im Polarzirkel-Center ist schon aufgrund seiner Einrichtung und Dekoration einen Besuch wert. Zahllose Besucher legen "ihr" Steinchen zu den bereits bestehenden Pyramiden oder errichten gleich ein neues Exemplar. Hinter dem Center ist schon jetzt ein beachtliches Steinfeld entstanden, dass mit jedem Besucher weiterwächst.

Ein Adler wacht im Souvenir-Shop.
Der Fluß Lonselva mit seinem wilden Wasser.
Das Polarkreiszentrum.
Die Steinmännchen können Wegmarkierungen sein, einige schützen vor bösartigen Trollen. Für manche Touristen sind sie ein Zeichen, dass man wiederkehren wird. Und viele Leute errichten sie, weil schon so viele Exemplare an einem Ort herum stehen.
Über die Hängebrücke gelangt man in das angrenzende Dypen-Naturreservat.
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