Göteborg, von Kirchen und Fisch-Kirchen in der Stadt am Meer - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

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Göteborg, von Kirchen und Fisch-Kirchen in der Stadt am Meer

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Göteborg ist die zweitgrößte Stadt Schwedens. Die Spuren der Besiedlung des Gebietes lässt sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen. Heute leben gut 500.000 Menschen hier, im Großraum sind es knapp eine Million. Göteborg wird durch den Fluss Göta älv geteilt, der bis zu seiner Mündung in das Kattegat einen beeindruckende Breite erreicht.

Um die Stadt mit dem Auto zu besuchen, folgt man am besten den Parkleitsystemen. An Wochenenden mit gutem Wetter sollte die direkte Umgebung des Freizeitparks Liseberg gemieden werden, da kann es richtig voll werden. Ansonsten bekommt man zentrumsnah recht gut einen Parkplatz. Günstig ist das Parken hier nicht und vor allem kann kritisiert werden, dass man schon zu Beginn der Parkzeit deren Dauer festlegen muss. Ein schwedisches Modell, das nicht gefallen kann. Warum nicht bei der Einfahrt das Ticket lösen und bei der Ausfahrt zahlen? Als Tourist legt man oft drauf oder hat eben die Zeit kräftig im Nacken. Alternativ wäre ja auch ein Tagesticket eine gute Lösung.

Wir parkten in der Nähe des Ullevi-Stadions und bezahlten mit reichlich Luft nach hinten. Vorbei am Hauptbahnhof gelangten wir in ein Einkaufszentrum, wo uns freundliche Schweden den Weg zur nächsten Touristeninfo wiesen. Dort gab es auch gleich kostenlos einen Stadtplan und im Buchladen um die Ecke auch gute Straßenkarten der Region.
Der Hauptbahnhof, südlich des Flusses Göta Alv
Der Name Fischkirche kommt nicht von ungefähr
Innenansicht der Fiskekyrkan
Eine Besichtigung der Stadt macht nur zu Fuß richtig Sinn. Weite Gebiete sind als Fußgängerzone ausgewiesen oder nur zur raschen Durchfahrt geeignet. Es gibt viele moderne Geschäfte im Zentrum. Oft ist die Aufmachung als schlicht-modern zu bezeichnen. Auffällig sind die zahllosen Cafés und Restaurants, im Sommer gibt es an jeder Ecke leckeres Soft- und Kugeleis.
Eines der Wahrzeichen der Stadt ist der Dom zu Göteborg. Er steht im Zentrum der City. Er wurde bereits zweimal neu errichtet, die vorherigen Kirchen wurden 1721 und 1802 durch Brände zerstört. Besonders beeindruckend sind die vier Kirchenglocken im Turm, welche insgesamt 15,5 Tonnen auf die Waage bringen. Der Dombrunnen auf dem Vorplatz führt auch heute noch Trinkwasser.

Eine Kirche ganz anderer Art ist die Feskekorka, auch Fiskeyrkan genannt, die Fischkirche. Ob Sie das Restaurant nutzen oder im Inneren frischen Fisch einkaufen, bessere Ware als in Göteborg bekommen Sie in Schweden kaum. Die Göteborger Fischauktion versorgt von hier aus weite Teile des Landes.
Järntorgsbrunnen in Göteborg
Der Dom zu Göteborg, die Gustavi Domkyrka.
Eine Kirche ganz anderer Art ist die Feskekorka, auch Fiskeyrkan genannt, die Fischkirche. Ob Sie das Restaurant nutzen oder im Inneren frischen Fisch einkaufen, bessere Ware als in Göteborg bekommen Sie in Schweden kaum. Die Göteborger Fischauktion versorgt von hier aus weite Teile des Landes.

Am Järntorget in der Stadt steht ein sehenswerter Brunnen, der De fem världsdelarna, der in Form von fünf weiblichen Figuren die entsprechenden Kontinente gut erkennbar darstellt. Geschaffen wurde das interessante Werk vom Stockholmer Künstler Tore Strindberg.
Frontansicht der Domkirche
St Andrews Church der englischen Gemeinde
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