+ Von den Lofoten zum Nordkap, Teil 1 - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

Von den Lofoten zum Nordkap, Teil 1 - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

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Von den Lofoten zum Nordkap, Teil 1

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Seit einigen Jahren kann man die Lofoten auch auch ohne Fährpassagen besuchen. Das eröffnet praktisch jedermann die Schönheiten der Inselwelt zu bestaunen. Aber auch nördlich der Inselkette geht es spannend weiter zu Nordkap. Vorher lohnt ein Abstecher nach Harstad. Das pulsierende Handelszentrum der Region Troms liegt in einer idyllischen Schärenlandschaft, umgeben von schroffen Bergregionen mit einer Vielzahl von Angelgewässern auf den Hochebenen. Für Interessenten der Militärgeschichte ein Highlight ist die Adolf-Kanone auf der Festung Trondenes. Es ist die größte Landkanone der Welt. Auch ein Besuch von Narvik lohnt sich. Bekannt geworden ist es durch seinen Hafen über den das schwedische Erz aus Kiruna verschifft wird. Die Ofotbahn oder auch Lapplandbahn genannt ist die nördlichst gelegene Eisenbahnstrecke Westeuropas. Vom 656 m hohen Hausberg Fjellheis, den man mit einer lustigen Gondelbahn erreicht, hat man einen hervorragenden Blick auf Narvik, die umliegenden Berge und den Ofotfjord. Bei klarer Sicht kann man auch die Lofoten erkennen. Hier oben gibt es auch eine Berggaststätte auf derer Terrasse man das Panorama genießen kann. Aber das Fjell hier oben ist sehr feucht und ein Lieblingsplatz der Mücken.

Wer mit viel Zeit unterwegs nach Norden ist, oder seinen Urlaub hier in Troms erbringen möchte, sollte es nicht versäumen, die zweitgrößte Insel des Landes, Senja, zu besuchen. Auch hier kommt man über die große und sehenswerte Brücke von Finnsnes fährfrei hinüber. Man kann Senja aber auch mit der Fähre  von Andenes auf den Vesterålen aus erreichen. Die abwechslungsreiche Tour von den Lofoten über die Versterålen nach Senja und über Land zurück auf die Lofoten gehört mit Sicherheit zu den schönsten Rundfahrten in Norwegen. Senja ist den meisten weniger bekannt als die Lofoten. Deshalb aber nicht weniger sehenswert. Auf der Fahrt vom Fährhafen Gryllefjord geht es an der Nordküste geht es meist direkt am Nordmeer entlang. Steile hohe Berge treffen hier unmittelbar auf den Atlantischen Ozean. Abstecher auf die fingerartigen Halbinsel sollten dabei nicht vergessen werden. Von Botnhamn kann mit der Fähre hinüber nach Brensholmen fahren und weiter über Tromsö die Rundfahrt um weitere Höhepunkte erweitern.
Tromsö ist auf dem Weg zum Nordkap einen Abstecher wert. Von der E6 westwärts der E8 nach Tromsö fährt man am Nordufer des schönen Balsfjordes entlang. Die nördlichste Universitätsstadt der Welt ist die gleichzeitig die größte Stadt Nordnorwegens und wir das Tor zum Eismeer genannt. Von hier aus starteten die bekanntesten Expeditionen zur Erkundung des Nordpolargebietes.

Tromsö liegt 400 km nördlich des Polarkreises und damit genauso weit nördlich, wie die Nordküste Alaskas. Das bekannteste Gebäude in Tromsö ist die Eismeer-Kathedrale mit ihrer außergewöhnlichen Architektur. Auch das Nordlichtplanetarium, das einem Raumschiff ähnelt ist sehenswert. Mit der Seilbahn erreicht man den schönsten Aussichtspunkt auf die Stadt, den Storsteinen.
Nördlich von Tromsö erstreckt sich eines der schönsten Gebirgszüge des Landes, die Lyngsalpen. Hier gibt es viele Übernachtungsmöglichkeiten, die ein Erschließen dieser wunderbaren Landschaft möglich machen.

Wir verlassen die Lofoten mit einer Impression aus der Nähe von Leknes, wo auch viele Kreuzfahrtschiffe einen Landgang einplanen. Wunderschön führt der uns der Weg nach Norden weiter entlang der E6. Wer Zeit hat, sollte aber den einen oder anderen lohnenden Abstecher einplanen, wie zum Beispiel über die E8 nach Tromsö mit seiner berühmten Eismeerkathedrale.

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