+ Smaländische Seen 4 - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

Smaländische Seen 4 - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

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Weiter durch das reizvolle Smaland. Am Arydsjön genügte ein Blick auf die gute Karte, welche wir in Växjö im Touristenbüro erworben hatten. Der Rottnen lag nur wenige Kilometer südöstlich und beeindruckte schon durch seine Größe auf dem Papier. Über schmale Straßen ging es durch verschlafene Örtchen wie Fägerstadt bis ins Städtchen Hovmantorp (dem größten Ort am Rottnen) und dann am Ostufer des Rottnen entlang bis nach Linnehult. Wer den Trubel und das Shopping mag, fährt besser woanders hin. Hier dominiert die Natur und bis auf ein paar einzelne, freundlich winkende Menschen bleibt man mit Flora und Fauna unter sich. Da wir vom See noch nicht viel gesehen hatten, fuhren wir in Linnehult eine kleine Straße westwärts, um an das Südufer des Sees zu gelangen und noch ein wenig zu fotografieren. Bald fand sich eine kleine Nische in der Wildnis, wo das Auto stehen bleiben konnte, der See lag nur gut einhundert Meter entfernt.
Weiter durch das reizvolle Smaland. Am Arydsjön genügte ein Blick auf die gute Karte, welche wir in Växjö im Touristenbüro erworben hatten. Der Rottnen lag nur wenige Kilometer südöstlich und beeindruckte schon durch seine Größe auf dem Papier. Über schmale Straßen ging es durch verschlafene Örtchen wie Fägerstadt bis ins Städtchen Hovmantorp (dem größten Ort am Rottnen) und dann am Ostufer des Rottnen entlang bis nach Linnehult. Wer den Trubel und das Shopping mag, fährt besser woanders hin. Hier dominiert die Natur und bis auf ein paar einzelne, freundlich winkende Menschen bleibt man mit Flora und Fauna unter sich. Da wir vom See noch nicht viel gesehen hatten, fuhren wir in Linnehult eine kleine Straße westwärts, um an das Südufer des Sees zu gelangen und noch ein wenig zu fotografieren. Bald fand sich eine kleine Nische in der Wildnis, wo das Auto stehen bleiben konnte, der See lag nur gut einhundert Meter entfernt.
Urlandschaft Schweden am Rottnen
Wer in Schweden die Straße verlässt, trifft häufig auf eine Urlandschaft. So wie hier am Rottnen in Smaland.
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Steg am Rottnen.
In solch menschenarmen Gegenden ist es gut, sich vor dem Betreten des Waldes und auch später immer wieder mal umzudrehen und ein wenig die Landschaft in Form markanter Punkte wie Felsformationen oder alter Bäume einzuprägen. Wir haben uns auf einer Mountainbike-Tour in Värmland schon mal ordentlich verirrt, seit dem ist man vorsichtiger geworden.
Aber zurück zum Rottnen. Rund hundert Meter ging es zu Fuß recht bequem durch die schwedische Urlandschaft, welche am Straßenrand ihren Anfang fand. Moos-bewachsene Felsen und lichter Nadelwald gaben alsbald den Blick auf das Wasser des Sees frei, der sich nun bei zunehmend schönem Wetter präsentierte.
Spuren von Zivilisation gab es hier im relativ dicht besiedelten Südschweden natürlich auch zu sehen, aber die flachen Stege und kleinen Boote konnten die Idylle nicht stören. Immerhin 32,5 Quadratkilometer Fläche umfasst das Gewässer, bis zu 18 Meter tief ist der See. Typisch für Smaland ist der Fischbestand, Hechte und Brassen, vor allem aber ein gute Zahl an Barschen ist zu verzeichnen.
Von den Stegen am Ufer lässt sich im flachen Wasser nur bedingt angeln, sie dienen eher dem Besteigen der Boote für die große Tour. Und ein wenig sonnen kann man sich, vom Wasser umgeben, hier ja auch sehr gut.
Inseln im Rottnen
Zahllose kleine und größere Inseln, meist auf felsigem Grund prägen das Bild der smaländischen Seen in den Flachwasserzonen. Schnell hat die Flora das Land erobert, und wunderbare Schutzzorte für viele Vogelarten geschaffen. Die Brutplätze sollten geschont und ein Betreten der Eilande vermieden werden. Auf manchen Inseln in Schweden haben wir aber auch überdachte Schutzplätze und Feuerstellen für Kanuten und andere Naturliebhaber entdeckt, die dann natürlich auch entsprechend genutzt werden können. Die Kulisse kann für Süßwasser-Angler gar nicht schöner sein, also nichts wie raus mit dem Boot. Selbst Ungeübte werden mit Made, Wurm oder Kunstköder schnell pfannentaugliche Barsche fangen, wenn nicht, liegt es auch schon mal am zu warmen Wetter. Ein weiterer Versuch lohnt auf alle Fälle. Wer nett fragt, dem wird von Einheimischen gern ein guter Tipp gegeben. Ab Juli kann man sich auch gut dazu mit Pilzen versorgen, die man fast überall in den Wäldern reichlich findet.
Smaländische Seen - Teil 5 (demnächst)
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