+ Trollstigen-Eikesdal - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

Trollstigen-Eikesdal - Skandinavischer Sommer - Die Reise in den Norden Europas

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Trollstigen-Eikesdal

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Vom Trollstigen zum Eikesdalvatnet

Wir setzen unseren Weg nach Norden fort. Nach dem tollen Höhepunkt Trollstigen geht es nun zunächst bergab nach Åndalsnes und dann entlang der Küste bis zum großartig gelegenen Eikesdal-See...


Bei schlechtem Wetter sollte man die ohnehin spektakuläre Abfahrt vom Trollstigen in Richtung Åndalsnes besonders vorsichtig fahren, da Geröll die Straße blockieren kann. Nach knapp 15 Kilometern ist die Strecke geschafft und man kann die Gelegenheit nutzen, im Ort einen der raren Vinmonopol der Gegend aufzusuchen. Da hochprozentiger Alkohol in Norwegen kaum zu bekommen ist, sollte man sich bei Bedarf unbedingt in einem dieser Geschäfte mit dem Notwendigen versorgen...
Der Weg führt ab Åndalsnes weiter auf der Straße 64 entlang des Romsdalsfjord in Richtung Isfjorden. folgen Sie der Route immer am Wasser entlang bis zur Fähre in Åfarnes, dort wechseln Sie auf die Straße 660.
Den Langfjorden entlang geht es bis Vistdal, von Andalsnes ca. 60 Kilometer entfernt. Man kann dort übernachten oder bis zum Eikesdalvatnet weiterfahren. Ab Myklebostadt verlassen Sie den Fjord, überqueren einen 500m hohen Pass und biegen in Richtung Hånde/Osen/Eikesdal von dem Rv 660 auf den Fv 191 rechts ab. Nach wenigen Kilometer erreichen Sie das Nordende des Eikesdalvatnet, der in herrlicher Panoramalage für die doch relativ weite Fahrt entschädigt. Es geht am Ostufer des Sees entlang, auch dort können Sie schlafen (Hütten), oder fahren bis zum Ende des Sees zum Eikesdalcamping.

Das Eikesdal mit dem gleichnamigen See liegt phantastisch schön in einer romantischen Bergwelt. Erst seit 1991 ist dieses Tal überhaupt mit dem Auto zu erreichen, vor dieser Zeit musste man ein Boot nehmen.
Im Skandinavischen Sommer wirkt das Tal sehr lieblich, die Seeufer sind waldreich und die Wiesen geradezu mit Blumen übersät. Bei blauem Himmel und entsprechendem Wetter liegt der Eikesdalvatn ganz ruhig da, und auf seiner Wasseroberfläche spiegeln sich die umliegenden Berge.

Mardalsfossen

Am Campingplatz am Südufer beginnt auch der Wanderweg zum Mardalsfossen, dem vierthöchsten Wasserfall der Erde. Schon während der Fahrt am Ufer des Eikesdalvatnet entlang fesselt er den Blick des Betrachters in der ohnehin schon grandiosen Landschaft des Sees. Über den Naturpfad kann man dem 655m hohem Fall (davon 297m frei und lotrecht) sehr nahe kommen, gute zwei Stunden für den Weg hin und zurück sollte man aber schon einkalkulieren.
Anfänglich läuft man noch gemütlich durch den Wald, je näher man dem tosenden Fall kommt, destso schwieriger wird das Gelände. Die letzten schätzungsweise 300m geht es dann nur noch in freier Wildbahn zum Ziel, aber auch von weiter unten bietet sich ein herrlicher Ausblick.

Die angegebene halbe Stunde Wegzeit zum Wasserfall erscheint etwas knapp,
gerade bei feuchtem Wetter kann es rutschig werden. Wer ganz nah
an das Wasser will, muss am Ende auch über Geröll klettern.

Vom Eikesdal zum Aursjön

Auf schmalen Straßen weiter durch das obere Eikesdal, vorbei am Litlvatnet zu einer der wohl interessantesten Mautstraßen Fjordnorwegens- für wenig Geld lassen die folgenden Ausblicke das Herz von begeisterten Nordland-Fahrern höher schlagen...
Verwitterte Schotterpisten führen über Serpentinen durch schlecht gesicherte Kurven, hinter denen sich tiefe Abgründe, aber auch atemberaubende Ausblicke eröffnen. Vom touristischen Massenansturm wie am Geiranger oder Trollstigen bleibt man hier verschont. Oft bleibt man ganz allein in dieser phantastischen Landschaft.

Hier geht es zu unserem Trollstigen - Spezial (öffnet in neuem Fenster)


Rastplatz am Eikesdalvatnet

Besonders am frühen Morgen liegen die Seen häufig ganz ruhig da
Der beeindruckende Mardalsfossen ist dennoch nur ein Schatten seiner selbst.
Aufgrund der Nutzung zur Stromgewinnung wird er nur noch vom
20.6. bis zum 20.8. "freigegeben". Mit dann 3 Kubikmetern Wasser
die Sekunde bleibt er seinem Ursprung von 45 m³ nun weit hinterher.
Fast schon idyllisch - der Eikesdalvatnet an seinem Südufer
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